Kampfmittelsondierung

Flächensondierung Land / Wasser

Kampfmittelbelastete Flächen werden mit entsprechenden geophysikalischen Detektoren (z. B. Differential- oder Absolut-Magnetometer, elektromagnetische Aktivsuchgeräte, Bodenradar etc.) sondiert. Hierbei festgestellte Bodenanomalien, die möglicherweise Kampfmittel sein können, werden dabei freigelegt, identifiziert und geborgen, falls sie handhabungsfähig sind.

Optimierung der Räumung durch computergestützte Sondierung mit DGPS-Navigation und Dokumentation der georteten Objekte:

  • Grafische Darstellung der Anomalien in farbkodierten Karten
  • Berechnung der Position, Tiefe und Größe der detektieren Objekte
  • Schnelle und kostengünstige Beurteilung des Gefährdungspotentials
  • Zuweisung einer geografischen Koordinate für jeden Datenpunkt
  • Bearbeitung in verschiedenen Koordinatensystemen
  • Alle erfassten Werte des 16-Kanal Sensors werden gespeichert. Durch Satellitennavigation wird eine Genauigkeit innerhalb von Zentimetern erreicht.
  • DGPS gestützte Anzeige der detektierten Bereiche ermöglicht eine flächendeckende Datenerfassung.
  • Die Analyse der Feldmessungen erlaubt Rückschlüsse auf die Tiefe, die Lage und magnetischen Volumina von ferromagnetischen Verdachtsobjekten im Erdboden


Computergestützte Bohrlochsondierung

  • Sicherheit für Tiefbauarbeiten
  • Sondierung, Erfassung und Bewertung von Magnetfeldanomalien in Bohrlöchern
  • Systematische Suche nach Bombenblindgängern in hexagonalen Bohrlochrastern
  • Computergestützte Bohrlochsondierung …
  • ... liefert Daten zur Entscheidungshilfe für Bombenbergungen
  • ... ermöglicht eine genaue Lagebestimmung von Bomben in großer Tiefe